Dass bei uns im Verein sehr viel Wert auf das Vereinsleben, die Geselligkeit und auch auf die Betreuung der Tennisjugend abseits vom Tennissport gelegt wird, ist sehr deutlich an den vielen Aktivitäten und Initiativen zu sehen, die über das Jahr hinweg organisiert werden. Damit gelingt es seit Jahrzehnten Familien insgesamt über mehrere Generationen an unseren Verein zu binden. Einige Familien, die in der vierten oder dritten Generation unserem Rot-Weiß die Treue halten, möchten wir in dieser Ausgabe einmal vorstellen – ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
Von der aktiven Seniorin bis zum Mainzelmännchen
Bereits in der vierten bzw. fünften Generation aktiv ist die Familie Hames. So waren Christel Frickert und ihr Ehemann Herbert, die Eltern von Hartmut Hames seit dem Neubeginn nach dem Krieg Mitglieder. Ebenso waren über viele Jahre die Eltern von Gaby Hames, Irmgard und Karlheinz Antes, solange es ihnen gesundheitlich möglich war, in verschiedenen Mannschaften erfolgreich. Sogar die Eltern von Irmgard Antes, Meta und Philipp Alter, spielten bei Rot-Weiß und Philipp Alter ist den Älteren unter uns noch als gestrenger Jugendwart bekannt.
Hartmut Hames wurde im vergangenen Jahr für 65 Jahre Mitgliedschaft geehrt und hat in dieser Zeit auch viel Vorstandsarbeit geleistet. Seine Ehefrau Gaby blickt auf 59 Jahre Vereinszugehörigkeit zurück und ist über all‘ die Jahre immer sportlich in den unterschiedlichsten Mannschaften erfolgreich. Im aktuellen Vereinsranking der Damen belegt sie Platz 3 und spielt in den Oberliga-Mannschaften der Damen 55 und 65. Mit den Enkeln Jonas (2. Herrenmannschaft) und Jan (U18 Jungens) sowie Karl (Mainzelmännchen U9 bzw. aktuell in der gemischten U10 Mannschaft) und Frieda sieht man sie fast täglich auf dem Platz.
Aber auch Sohn Thomas, der Papa von Karl und Frieda, ist nicht nur Mannschaftsführer bei den Herren 40, sondern unterstützt den Vorstand bei allen handwerklichen Tätigkeiten mit Rat und auch ganz viel Tat. Bei so viel Tennisbegeisterung in der Familie hat es natürlich auch Steffi, die Ehefrau von Thomas gepackt. Sie trainiert eifrig auf ihren ersten Mannschaftseinsatz hin, der hoffentlich im nächsten Jahr mit der Neugründung einer Damen 40 Mannschaft erfolgt. Und auch Stefan Gräsel, Gabys Schwiegersohn sieht man auf dem Platz soweit es seine Zeit erlaubt. Auch Jutta, Stefans Ehefrau und Gabys Tochter, hatte als Kind den Schläger geschwungen, und ist jetzt als Betreuerin und Zuschauerin bei ihren Jungens häufiger Gast auf der Anlage – wenn auch eher als fleißige Kuchenspenderin als mit dem Schläger.
Lest den kompletten Beitrag in unserer diesjährigen Ausgabe des Doppelfehlers: https://tc-rot-weiss-worms.de/doppelfehler/
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