Aktuelles

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10-12-2016

Für 2017 gut aufgestellt

Mit Angelique Kerber hat der deutsche Tennis nach langer Zeit wieder ein Zugpferd, das zu mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit und in den Medien verhilft. Ein positiver Trend, der auch bei Rot-Weiß zu spüren ist? „Absolut! Zumindest für Rot-Weiß kann ich sagen, dass der Tennissport wieder im Aufschwung ist”, erklärt Julian Djabarian, Vorsitzender des TC Rot-Weiß. Im zurückliegenden Jahr habe man die Mitgliederzahl erneut steigern können und liege jetzt bei über 400. Vor allem der Jugendbereich bereite mit 110 Kindern und Jugendlichen viel Spaß. Dass dies an den internationalen Erfolgen der aktuellen Nummer 1 der Weltrangliste liege, glaube er allerdings nicht. Der allgemeine Negativtrend im Tennissport halte leider weiterhin an – vor allem bei kleineren Vereinen sei das zu beobachten, so Djabarian.

Dass es gerade bei Rot-Weiß aufwärts gehe, liege an verschiedenen Dingen, die man in den letzten Jahren ergriffen habe. Über die Jahre hinweg habe der Verein nie aufgehört, aktiv Mitgliederwerbung zu betreiben und auf Leistungs- und Breitensport in allen Altersklassen gesetzt. Stark habe man sich dabei auf die Jugendarbeit fokussiert und einen erfolgreichen und bestens ausgebildeten Trainer unter Vertrag genommen, der sowohl bei Aktiven als auch bei Jugendlichen hohen Zuspruch und Anerkennung finde. Nicht zuletzt lebe der Verein durch die vielen engagierten Mitglieder, die sich mit viel Einsatz und Leidenschaft in die Vereinsarbeit einbringen. Mit deren Hilfe konnte Rot-Weiß auch im zurückliegenden Jahr viele Veranstaltungen durchführen, mit vielen Turnieren und schönen Festen auf der tollen Anlage in Hochheim.

Sportlich erfolgreich habe man 2016 mit 21 Mannschaften bei den Aktiven, Senioren- und Seniorinnen in allen Altersklassen und mit elf Jugendmannschaften an der Medenrunde teilgenommen. Besonders erwähnenswert seien die Aufstiege der Herren 65 in die Verbandsliga, der Herren 55 und der Herren 70 in die Oberliga, betont der Vorsitzende. Neben den Mannschaftserfolgen hätten auch einige der Spielerinnen und Spieler auf Meisterschafts- und LK-Turnieren den Verein sehr erfolgreich vertreten. „Bei den Jugendlichen stechen hier Sophie Vonhausen und David Anthofer hervor, bei den Senioren der Vize-Rheinland-Pfalz-Meister (Herren 55) Karl- Heinz Priester und der Hallen-Rheinland-Pfalz-Meister (Herren 60) Gernot Erkert, der sich in diesem Jahr in der deutschen Rangliste der Herren 60 unter die Top 50 spielte”, führte Julian Djabarian an.

Diese Erfolge und die attraktiven Spielklassen der Mannschaften gaben auch den Ausschlag, dass in der nächsten Saison einige neue, leistungsstarke Spieler für Rot-Weiß starten werden. Bei über 30 Mannschaften auf den neun Plätzen des Vereins, da sei auf jeden Fall zur Medenrunde einiges los. Allerdings sei man an einem Punkt angelangt, an dem man tatsächlich mit neun Plätzen während der Medenrunde an die Grenzen der Kapazität komme. Bis auf die Einschränkung, dass man nach einem neuen Betreiber für die Gaststätte suchen müsse, laufe beim TC alles rund. Viele Vereine müssten sich dieser Problematik stellen, erläutert der Vorsitzende, dass die Pächterin im Juli gekündigt habe und man seither den Betrieb in Eigenregie mit Hilfe der Mitglieder aufrecht erhalten habe.

„Eine echte Herausforderung”, erinnert sich Djabarian an die stark frequentierten Turnierwochenenden im Herbst. „Vielleicht findet sich ja bis zum Start in die Sommersaison eine neue Wirtin oder ein Wirt?”, verweist der Vorstand auf eine intakte Infrastruktur und steht für weitere Infos unter www.tc-rot-weiss-worms. de oder info@tc-rot-weiss-worms.de gerne zur Verfügung.

Kann zuversichtlich ins neue Jahr blicken: Rot-Weiß Vorsitzender Julian Djabarian.

Quelle: Nibelungen Kurier 

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